<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Kloster Kladruby</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Kladruby"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
<meta name="geo.position" content="49.71222222;12.99555556"></head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Kloster_Kladruby rootpage-Kloster_Kladruby skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Kloster Kladruby</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Kloster Kladruby</b> (deutsch: Kloster Kladrau) ist eine ehemalige <a href="Benediktiner" title="Benediktiner">Benediktiner</a>-<a href="Abtei" title="Abtei">Abtei</a> und liegt in der Stadt <a href="Kladruby_u_St%C5%99%C3%ADbra" title="Kladruby u Stříbra">Kladruby</a> im <a href="Okres_Tachov" title="Okres Tachov">Okres Tachov</a> im Westen <a href="Tschechien" title="Tschechien">Tschechiens</a>. Es wurde im Jahr 1785 im Zuge der <a href="Josephinismus" title="Josephinismus">Josephinischen Reformen</a> aufgelöst. Die Klosterkirche <i>Mariä Himmelfahrt</i> im Stile der Barockgotik ist eines der größten Kirchengebäude in <a href="B%C3%B6hmen" title="Böhmen">Böhmen</a> und heute ein <a href="Nationales_Kulturdenkmal_(Tschechien)" title="Nationales Kulturdenkmal (Tschechien)">Nationales Kulturdenkmal</a> in Tschechien.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Besitz-_und_Baugeschichte">Besitz- und Baugeschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Benediktinerkloster_1115–1785"><span id="Benediktinerkloster_1115.E2.80.931785"></span>Benediktinerkloster 1115–1785</h3></div>
<p>Das Kloster wurde im Jahre 1115 von Herzog <a href="Vladislav_I." title="Vladislav I.">Vladislav I.</a> und seiner Ehefrau Richenza <a href="Herrschaft_Berg" title="Herrschaft Berg">von Berg</a> im Flusstal der <a href="%C3%9Ahlavka" title="Úhlavka">Úhlavka</a> im Westen Böhmens während der römisch-katholischen <a href="Kolonisation" title="Kolonisation">Kolonisation</a> im umgebenden Siedlungsgebiet der westslawischen <a href="Choden" title="Choden">Choden</a> gestiftet, mit den Einnahmen aus den erbuntertänigen Orten ausgestattet und durch den Orden der <a href="Benediktiner" title="Benediktiner">Benediktiner</a> mit Mönchen aus dem <a href="Kloster_Zwiefalten" title="Kloster Zwiefalten">Kloster Zwiefalten</a> in <a href="Schwaben" title="Schwaben">Schwaben</a> besiedelt. Außerdem schenkte er dem Kloster Grundbesitz im Bereich von Böhmisch <a href="%C4%8Cesk%C3%BD_Dub" title="Český Dub">Aicha</a> (Cesky Dub) in <a href="Nordb%C3%B6hmen" title="Nordböhmen">Nordböhmen</a>, deren <a href="Grundherrschaft" title="Grundherrschaft">Grundherrschaft</a> von den Benediktinern 1234 weiterverkauft wurde. Die überlieferte Gründungsurkunde des Klosters Kladruby aus dem Jahre 1115 soll eine nachträgliche Fälschung vom Ende des 12. Jahrhunderts sein, die dazu diente, einen schriftlichen Beleg für die umfangreichen Grundherrschaften des Klosters und dessen Einnahmen zu schaffen.
</p><p>Während der Angriffe der <a href="Hussiten" title="Hussiten">Hussiten</a> unter dem Feldherrn <a href="Andreas_Prokop" title="Andreas Prokop">Andreas Prokop</a> wurde die romanische Basilika in Kladrau niedergebrannt und die Abtei geplündert. Im 17. Jahrhundert während der <a href="Rekatholisierung" title="Rekatholisierung">Rekatholisierung</a> in Böhmen entwickelte sich für einige Jahre im Kloster ein römisch-katholischer <a href="Wallfahrtsort" title="Wallfahrtsort">Wallfahrtsort</a>, der keinen Bestand hatte, da die Abtei im <a href="Drei%C3%9Figj%C3%A4hriger_Krieg" title="Dreißigjähriger Krieg">Dreißigjährigen Krieg</a> erneut in Mitleidenschaft gezogen wurde. Im frühen 18. Jahrhundert und mit der Rückgabe des Großgrundbesitzes erfolgte der Wiederaufbau. Die bis auf die Grundmauern zerstörte Abteikirche wurde nach Plänen des Baumeisters <a href="Johann_Blasius_Santini-Aichl" title="Johann Blasius Santini-Aichl">Johann Blasius Santini-Aichl</a> neu errichtet und im Jahre 1726 als bedeutendster Bau der Barockgotik fertiggestellt, einem interessanten Phänomen innerhalb des mitteleuropäischen <a href="Barock" title="Barock">Barock</a>, mehr geistes- und religionswissenschaftlich als architekturhistorisch zu deuten. Weithin sichtbar erhebt sich seither der Bau aus der bewaldeten Umgebung. Im Inneren befinden sich zahlreiche Altäre, ein Chorgestühl und eine Kanzel, 1726–27 geschaffen von <a href="Cosmas_Damian_Asam" title="Cosmas Damian Asam">Cosmas Damian Asam</a>; das Gewölbe des 83 Meter langen Innenraums dominiert eine hohe Kuppel.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Besitz_des_Religionsfonds_1785–1825"><span id="Besitz_des_Religionsfonds_1785.E2.80.931825"></span>Besitz des Religionsfonds 1785–1825</h3></div>
<p>Nach der Auflösung der <a href="Benediktinerkloster" title="Benediktinerkloster">Benediktinerabtei</a> im Jahr 1785 durch den <a href="Josephinismus" title="Josephinismus">Josephinismus</a> zu Gunsten des <a href="Religionsfonds" class="mw-redirect" title="Religionsfonds">Religionsfonds</a> dienten die Gebäude verschiedenen Zwecken, sie waren Lazarett, Kaserne und Invalidenhaus.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Besitz_der_Windisch-Graetz_1825–1945"><span id="Besitz_der_Windisch-Graetz_1825.E2.80.931945"></span>Besitz der Windisch-Graetz 1825–1945</h3></div>
<p>Im Jahre 1825 kaufte <a href="Alfred_I._zu_Windisch-Graetz" title="Alfred I. zu Windisch-Graetz">Fürst Alfred I. zu Windisch-Graetz</a> das Kloster und die dazugehörige Grundherrschaft für 275.500 Goldstücke, wobei ein Teil des Kaufpreises wegen seiner Verdienste um die Monarchie <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarn</a> nicht bezahlt werden musste. In Kladruby wurde im Jahre 1864 im ehemaligen klösterlichen Konvent eine Brauerei errichtet. Im Revolutionsjahr 1848 endete die <a href="Erbuntert%C3%A4nigkeit" title="Erbuntertänigkeit">Erbuntertänigkeit</a> der Dorfbewohner.
</p><p>In der ehemaligen Klosteranlage wurde von den <a href="Windisch-Graetz" title="Windisch-Graetz">Windisch-Graetz</a> eine <a href="Grablege" title="Grablege">Grablege</a> eingerichtet, in die 1886 auch die Särge des <a href="Alfred_I._zu_Windisch-Graetz" title="Alfred I. zu Windisch-Graetz">Fürsten Alfred I.</a> und seiner Gemahlin überführt wurden.
</p><p>Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges verloren die Fürsten <a href="Windisch-Graetz" title="Windisch-Graetz">Windisch-Graetz</a> im Zuge einer Bodenreform in der <a href="Tschechoslowakei" title="Tschechoslowakei">Tschechoslowakei</a> zahlreiche Ländereien, behielten aber den Hauptsitz der Familie in <a href="Tachov" title="Tachov">Tachov</a> in <a href="Westb%C3%B6hmen" title="Westböhmen">Westböhmen</a>. Ludwig Aladar Fürst von Windisch-Graetz zog, nachdem er seinen Onkel <a href="Alfred_III._zu_Windisch-Gr%C3%A4tz" title="Alfred III. zu Windisch-Grätz">Alfred III. zu Windisch-Grätz</a> beerbt hatte, nach Kladruby und richtete dort eine umfangreiche Bibliothek und ein Familienarchiv ein. 1938 bis 1945 gehörte Kladruby zum Deutschen Reich. Im Jahre 1945 wurde der Gesamtbesitz der Familie Windisch-Graetz in der Tschechoslowakei konfisziert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Staatsbesitz_1945–_heute"><span id="Staatsbesitz_1945.E2.80.93_heute"></span>Staatsbesitz 1945– heute</h3></div>
<p>Das ehemalige Kloster Kladruby ist seit 1945 im Staatsbesitz und kann besichtigt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Architektur">Architektur</h2></div>
<p>Die Abteikirche entstand als <a href="Romanik" title="Romanik">romanische</a> <a href="Basilika_(Bautyp)" title="Basilika (Bautyp)">Basilika</a> im 12. Jahrhundert. Das heutige Aussehen im Stile der böhmischen Barockgotik gestaltete in den Jahren 1712 bis 1726 der Baumeister <a href="Johann_Blasius_Santini-Aichl" title="Johann Blasius Santini-Aichl">Johann Blasius Santini-Aichl</a>. An der Südseite befindet sich ein Teil des ehemaligen <a href="Konvent_(Kloster)" title="Konvent (Kloster)">Konvents</a> und der <a href="Pr%C3%A4latur" title="Prälatur">Prälatur</a>, im Süden der neue Konvent, entworfen von <a href="Kilian_Ignaz_Dientzenhofer" title="Kilian Ignaz Dientzenhofer">Kilian Ignaz Dientzenhofer</a>. Das Innere der Kirche wurde von den <a href="Br%C3%BCder_Asam" title="Brüder Asam">Brüdern Cosmas Damian und Egid Quirin Asam</a> und dem Bildhauer <a href="Matthias_Bernhard_Braun" title="Matthias Bernhard Braun">Matthias Bernhard Braun</a> gestaltet. Die <a href="Orgel" title="Orgel">Orgel</a> wurde von <a href="Johann_Leopold_Burkhardt" title="Johann Leopold Burkhardt">Johann Leopold Burkhardt</a> in den Jahren 1726–1728 erbaut.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Martin_Zeiller" title="Martin Zeiller">Martin Zeiller</a>: <cite style="font-style:italic">Kladra</cite>. In: <a href="Matth%C3%A4us_Merian" title="Matthäus Merian">Matthäus Merian</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Topographia Bohemiae, Moraviae et Silesiae</cite> (= <cite style="font-style:italic"><a href="Topographia_Germaniae" title="Topographia Germaniae">Topographia Germaniae</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>11</span>). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1650, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>37</span> (<a href="https://de.wikisource.org/wiki/de:Topographia_Bohemiae,_Moraviae_et_Silesiae:_Kladra" class="extiw external" title="s:de:Topographia Bohemiae, Moraviae et Silesiae: Kladra">Volltext</a> [<a href="Wikisource" title="Wikisource">Wikisource</a>]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kloster+Kladruby&rft.atitle=Kladra&rft.au=Martin+Zeiller&rft.btitle=Topographia+Bohemiae%2C+Moraviae+et+Silesiae&rft.date=1650&rft.edition=1&rft.genre=book&rft.pages=37&rft.place=Frankfurt+am+Main&rft.pub=Matthaeus+Merians+Erben&rft.series=Topographia+Germaniae" style="display:none"> </span></li>
<li>Lillian Schacherl: <i>Barockgotik in Kladrau.</i> In: Diess.: <i>Böhmen. Kulturbild einer Landschaft.</i> 3. Auflage, Prestel Verlag, München 1977, ISBN 3-7913-0240-X, S. 109–110 (EA München 1966).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Kladruby_Monastery?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Kloster Kladruby</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://kladruby.euweb.cz/">Kloster Kladruby</a> (cz/en/de/fr)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.cestujme.cz/kladruby/?jaz=2">Kloster Kladruby</a> auf der Website des Nationalen Denkmalamtes Pilsen (de/en)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://organindex.de/index.php?title=Kladruby_u_St%C5%99%C3%ADbra,_Klosterkirche_Mari%C3%A4_Himmelfahrt"><i>Informationen zur Orgel.</i></a> organindex.de,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7. November 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKloster+Kladruby&rft.title=Informationen+zur+Orgel&rft.description=Informationen+zur+Orgel&rft.identifier=https%3A%2F%2Forganindex.de%2Findex.php%3Ftitle%3DKladruby_u_St%25C5%2599%25C3%25ADbra%2C_Klosterkirche_Mari%25C3%25A4_Himmelfahrt&rft.publisher=organindex.de&rft.language=de"> </span></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">49.712222222222</span><span class="longitude">12.995555555556</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:49.712222222222,12.995555555556"><span title="Breitengrad">49° 42′ 44″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">12° 59′ 44″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-k" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Körperschaft): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4683484-9">4683484-9</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n79040936">n79040936</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/123639348/">123639348</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-07-02" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Kloster_Kladruby&oldid=257557669">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>